Supply Chain Kollaboration

Effiziente und sichere Zusammenarbeit zwischen Netzwerkpartnern

Mit dem Wandel von klassischen Lieferketten zu verzweigten Wertschöpfungsnetzwerken rücken zunehmend die Schnittstellen zwischen den Akteuren in den Fokus. 

Die Blockchain-Technologie setzt genau hier an und liefert den Schlüssel zur Etablierung von Vertrauen und vereinfachter Zusammenarbeit zwischen den Netzwerkpartnern. Multiplizieren Sie Leistungsfähigkeit Ihrer Supply Chain, indem Sie durch manipulationssichere Daten und einen vertrauenswürdigen Austausch die Kosten zur Sicherung von Vertrauen minimieren.

Wie funktioniert das?

Auf Basis der Blockchain-Technologie ermöglicht ARXUM eine vollständig digitalisierte Lieferkette zwischen Kunden, Herstellern und deren Lieferanten. Indem jeder Akteur des Netzwerks in die Kollaborationskette eingebunden wird und Zugriff auf eine aktuelle und vollständige Spiegelung der Blockchain erhält, sind Veränderungen der Daten für alle Akteure sichtbar und lassen sich jederzeit rückverfolgen. Das schützt vor Manipulationen. Maschinen werden ebenso in die Blockchain integriert. Auch Tokenisierung und gesicherte Datenübertragung zwischen mehreren Teilnehmern sind Anwendungen, für die die Technologie von Arxum Branchenlösungen bieten kann.

Vorteile

Sicheres Management of Multi-Party SC-Networks

Überwindung von Daten-Silos

Vertrauensaufbau durch unabhängigen Zugriff auf distributed Ledger

Fallstudie

Fallstudie: Produktionsdaten vom Zulieferer beziehen

Ein internationaler Hersteller von Modeprodukten beherrscht bereits weitgehend die Produktion von Losgröße 1 und benötigt die Produktionsdaten der Einzelstücke, die vollautomatisch maschinell hergestellt werden. Die Produktion findet dabei bei über 100 kleinen Zulieferern in Asien statt. Nach bisheriger Technologie würde die Datenübertragung mittels eigener VPN Infrastruktur erfolgen, die dann bei allen Lieferanten installiert und betrieben werden müsste. ARXUM übermittelt stattdessen die Prozessdaten für jedes Produkt über ein IoT-Gerät in einen Smart Contract pro Maschine. Der Markeninhaber sammelt die Produktionsdaten einfach aus den Smart Contracts in die Unternehmensdatenbank. Effekt: Keine Kosten für VPN-Infrastruktur, Einrichtung und Wartung in den Lieferantenfabriken. Auch kann der Lieferant für verschiedene Marken produzieren, ohne dass diese den jeweiligen Konkurrenten zugänglich werden. Die Daten verschiedener Markenhersteller sind vor gegenseitigem Zugriff geschützt.