ARXUM hat sich heute an der digitalen Transformation in der Lebensmittelversorgungskette beteiligt.


Die Eröffnung erfolgte durch Prof. Dr. med. med. med. vet. Katharina Riehn, Vorsitzende des DLG Food Centers, danach hielt die Bundesministerin für Landwirtschaft & Ernährung, Julia Klöckner einen Vortrag. Sie nannte Blockchain als eine der wichtigsten Digitalisierungstechnologien zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit, Rückverfolgbarkeit und Reduzierung von Lebensmittelverschwendung.

ARXUM ist Mitglied eines der vom Ministerium geförderten Forschungsprojekte REIF (Ressourceneffiziente, wirtschaftliche und intelligente Lebensmittelkette) und wird diese Kerntechnologie in einem der renommiertesten deutschen Forschungsprogramme bereitstellen. (https://www.dlg.org/index.php?id=7689)

Nachfolgend ein kurzer Auszug aus dem Forschungsbereicht:

Im Bereich der Lebensmittelproduktion, wo der Verbraucherschutz an erster Stelle steht und das Vertrauen in Produkt und Hersteller entscheidend ist, kann diese Technologie (Blockchain) zur Dokumentation der Produktqualität und zur Dokumentation dokumentierungspflichtiger Prozessparameter eingesetzt werden. Die Produktionsdaten können direkt aus der Maschine heraus in einem Smart Contract auf der Blockchain gespeichert werden. Nun können verschiedene Partner auf diese Daten zugreifen, jeweils mit unterschiedlichem Fokus und nur auf die Informationen, die für sie wirklich wichtig sind.

z.B.:

  • Kunden erhalten Zugang zur Herkunft der Produkte.
  • Distributoren erhalten Informationen über die gesamte Lieferkette einschließlich der gelieferten Chargen.
  • Lebensmittelkontrolleure können überprüfen, ob die Prozessparameter und die Kühlkette einer Charge eingehalten wurden.
  • Hersteller von Produktionsmaschinen können Daten für die vorbeugende Instandhaltung erhalten.
  • Transport- und Logistikunternehmen speichern Informationen über Kühlketten.